Universitäten, Konservatorien, Bildungseinrichtungen und Tanzstudios können diesen
Kurs buchen.
Tanzbegeisterte
Den rhythmischen Groove in der Musik immer deutlicher wahrnehmen und sich ihm hingeben lernen. Der Tanz sieht dadurch nicht nur besser aus; Zuschauer und Tänzer fühlen sich auch wohler dabei. Denn Tanz und Musik verschmelzen zu einer Einheit, die mehr Sicherheit, Begeisterung und Schwung ausstrahlt.
Rhythmische Übungen verfeinern die musikalische Wahrnehmung und werden sofort in Bewegung und Tanz umgesetzt.
Begeisterung für Tanz und Musik.
Ein Tag oder eine Wochenende.
Tanzen bedeutet, Körperbewegungen zu Musik auszuführen. Musik und Tanz sind fast immer aufeinander bezogen. Es gibt sogar Kulturen, in denen es für Tanz und Musik nur ein Wort gibt.
Bei den MeisterInnen des Tanzes zeigt sich eine völlige Einheit von Tanz und Musik - sei es bei Anna Pawlowa, Rudolf Nurejew, Josephine Baker, Michael Flatley, Michael Jackson oder bei den großen GesellschaftstänzerInnen und EistänzerInnen. Es gibt aber auchTänzerInnen, denen es trotz körperlicher Geschmeidigkeit bis hin zur Akrobatik nicht gelingt, die Musik zu tanzen.
Die Verbindung zur Musik ist bei den MeisterInnen inniger! Sie spüren den rhythmischen Groove in der Musik besonders deutlich und geben sich ihm hin. Oft haben sie auch eine musikalische Ausbildung oder sind selbst MusikerInnen.
„Im Groove sein” ist einerseits Ausdruck für Übereinstimmung im Handeln mehrerer Menschen, z.B. dem Zusammenspiel mehrerer Musiker, andererseits die Bezeichnung für ein Glücksgefühl, das durch psychomotorische Stimulation wie beim Tanzen ausgelöst wird aber auch einfach die Wahrnehmung des Flusses eines Musikstücks. (Zitat Wikipedia, 2012-01-10)
Sie lernen die Grundlagen rhythmischer Notation kennen. Keine Angst - es macht Spass und ist ganz einfach! Sie werden es geniessen, einfache Rhythmen lesen und aufschreiben zu können.